Kelheim. Mit einem eindrucksvollen Vertrauensbeweis hat der CSU-Ortsverband Kelheim Bürgermeister Christian Schweiger erneut als Kandidaten für die Kommunalwahl 2026 aufgestellt. Bei der Aufstellungsversammlung am Sonntagabend im Sommersaal des Weißen Bräuhauses wurde der amtierende Bürgermeister einstimmig nominiert. Die Mitglieder der Kelheimer CSU sprachen sich mit 100-prozentiger Zustimmung für Schweiger aus und unterstrichen damit die geschlossene Unterstützung für seinen politischen Kurs.
Die Ortsvorsitzende Johanna Frischeisen eröffnete die Versammlung und zog in ihrer Ansprache eine Bilanz der vergangenen sechs Jahre. Sie würdigte die Entwicklung der Stadt Kelheim seit dem Amtsantritt Schweigers. „Was wir in den letzten Jahren gemeinsam erreicht haben, zeigt deutlich: Kelheim ist auf dem richtigen Kurs. Christian Schweiger steht für Tatkraft, Verlässlichkeit und den Mut, Dinge anzupacken – auch dann, wenn die Rahmenbedingungen schwierig sind“, betonte Frischeisen. Die CSU Kelheim stehe geschlossen hinter ihrem Bürgermeister und sehe sich gleichermaßen als Ansprechpartner für die Kernstadt wie für alle Ortsteile.
Frischeisen veranschaulichte die erfolgreiche Arbeit an konkreten Erfolgen, die in den vergangenen Jahren erreicht wurden. So sei es gelungen, mit dem vollständigen Erwerb des Wöhrdplatzes eine zentrale Fläche in städtisches Eigentum zu überführen und damit erstmals echte Gestaltungsmöglichkeiten für dieses Areal zu schaffen. Im Bereich Bildung und Betreuung konnte das Defizit an Kindergartenplätzen beseitigt werden. Durch den Neubau einer Kindertagesstätte am Weinbergweg werden weitere Plätze entstehen. Zudem sei mit der Entscheidung für einen neuen Standort eines Seniorenwohnheims ein wichtiger Schritt für das Älterwerden in Kelheim gelungen.
In seiner Bewerbungsrede machte Christian Schweiger deutlich, dass er seine erneute Kandidatur aus Verantwortung für die Stadt und ihre Menschen heraus begründet. „Das Amt des Bürgermeisters hat Würde, vor allem aber Verantwortung – für Familien, für Betriebe, für ältere Menschen und für das tägliche Miteinander in unserer Stadt“, erklärte Schweiger. Politik müsse im Alltag spürbar sein und sich an den konkreten Anliegen der Bürgerinnen und Bürger orientieren.
Trotz großer Herausforderungen in den vergangenen Jahren – wie der Corona-Pandemie, Energiekrise oder der gesamtdeutschen wirtschaftlichen Lage – seien in Kelheim wichtige Weichen gestellt worden. Investitionen in Bildung und Betreuung, in Infrastruktur, Sicherheit, Sport und Lebensqualität hätten dazu beigetragen, die Stadt nachhaltig zu stärken. „Kelheim ist lebenswerter geworden, nicht durch Zufall, sondern weil wir Schritt für Schritt konsequent gearbeitet haben“, so Schweiger.
Für die kommenden Jahre kündigte der Bürgermeister an, diesen Weg fortzusetzen. Im Mittelpunkt stünden weiterhin bezahlbares Wohnen, eine verlässliche Infrastruktur in Stadt und Ortsteilen, der konsequente Ausbau von Bildungs- und Betreuungsangeboten sowie ein bürgernaher und leistungsfähiger Rathaus-Service. „Mein Versprechen ist Verlässlichkeit. Wir bringen Projekte zu Ende, stärken unsere Stadt nachhaltig und behalten dabei immer die Menschen im Blick“, betonte Schweiger.
Mit der einstimmigen Nominierung sieht sich die CSU Kelheim gut gerüstet für die Kommunalwahl am 8. März 2026. Ortsvorsitzende Johanna Frischeisen brachte es zum Abschluss auf den Punkt: „Christian Schweiger ist ein Bürgermeister, der nicht nur verwaltet, sondern gestaltet – mit Erfahrung, klarer Haltung und einem offenen Ohr für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger.“
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Die Stadtratskandidaten des CSU Ortsverbandes sowie die Bezirkstagsabgeordnete Hannelore Langwieser gratulierten dem Bürgermeisterkandidaten Christian Schweiger zur einstimmigen Nominierung. Foto: Thomas Wallner
